004 - Die öffentliche Abi-Fete

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DIE OFFENTLICHEN ABI-FETEN

Gleich nach der Schule am Freitag, den 22. April, soIlte sich der gesamte Jahrgang 13 bei Dreier einfinden. Zwischen 14 und 15 Uhr waren dann auch schon ca.. 20  Arbeitswütige  aufgeTaucht, aber trotz der 4nfallenden Arbeiten konnten wir wenig tun. Das TG ( Technische Gymnasium) hatte schon die Bauzäune aufgestellt  und  Appi  Winter überraschte, indem er die geIieferten 300 (!) Kisten Bier selbst aufstellte, und so verfielen aus Frust die ersten dem AIhohol.
Gegen halb 8 Uhr ( eine halbe Stunde vor Beginn)  waren schon die ersten Zaungäste da. Und dann ging es los: der Alhohol floß in Strömen - etwas über 1400 Freunde des flüssigen Brotes drängten sich vor der Theke und schrien, ja, grölten nach diesem guten Freund und Helfer in der Not. Dieses machte sich leider auch am Klowagen bemerkbar, der schon ab 0 Uhr überzulaufen drohte, was, wie sich nachher herausstellte, an unsachgemäßer Benutzung lag.

Doch schon gegen 2 Uhr versuchten einige Terroristen die auf dem Höhepunkt angelangte Fete zu sabotieren, indem sie mutwillig Hart-Techno spielten. Dieses wurde glücklicherweise erfolgreich  von der  Menge durch Schreie, Pfiffe und dem Werfen  diverser  Gegenstände nach nervenaufreibender Zeit verhindert (BRAVO!). Doch das neuerkämpfte  GIück  währte nicht allzulange, denn um halb fünf  wurde  die  Fete  dann endgültig  und  auf  brutalste Weise beendet: Licht aus ( Beulen, blaue Flechen...), Musik aus und Frau Dreier, die die letzten unerschrockenen Kampftrinker mit einem elektrischen Küchenmesser vom Hof jagte. Nur 10 mutige  Organisatoren  durften dort ein kurzes Nickerchen einlegen, bis sie vier Stunden später von 2 Verrückten aus den Schlafsäcken geprügelt wurden, die dann ihrerseits nach Hause zum Schlafen fuhren. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an Inha S. und Kirsten N.

Aber die Party ging weiter:  Reste  und Schaden wurden weg - neues Bier dagegen hin geschafft, während eine Nervensäge den Takt  des Weiterreichens  auf dem Schlagzeug angab,  so  daß  er den Zorn aller Anwesenden  auf  sich zog.
Zwischendurch wurde auch noch die blendende Idee zu frühstücken in die Tat umgesetzt,  wobei  der  Verlust von Goldi in Kauf genommen werden  mußte  (Martina,  wie fährt  dein  süßes  Auto  denn jetzt!).
Nach und nach trudelten dann abends die Menschen vom Vortag ein und brachten noch etwa 100 gute Freunde mit, was die gleichen Konsequenzen wie am Vortag mit sich brachte. Genauere Angaben sind aber leider  aus unserem Erinnerungsvermögen nicht mehr möglich, wir bitten  um  Verständnis.
Wer  dennoch  Fragen über  den  genaueren Verlauf  hat,  sollte diese an Ingo J. oder Claas H. richten. Diesmal  honnte  die Fete  auch  ohne  Kuchenmesser   beendet werden ( Was war los Leute, sind 2 Tage zuviel! ).
Alles in allem war der Absatz und Umsatz gut, die Beteiligung des  Jahrgang  13  des  Gymnasiums Oesede beim Aufräumen jedoch mangelhaft. Obwohl sich um 10 Uhr morgens der gesamte Jahrgang einfinden sollte, steigerte  sich  die  Anzahl  der Aufräumer bis halb 12 auf die stolze Summe von 12 (doch schon hnapp 10%, Danke, lieber Jahrgang ). Während Kerstin M. und Denise K. mit dem ekligen Klo kämpften ( sie werden demnächst  die  goldene  Klobürste überreicht  bekommen  ),  kam Claas  beim  Aufsammeln jeder einzelnen  Zigarettenkippe  des gesamten  Geländes  zu  unverhofftem  Reichtum.  Als  Dank zum Aufräumen erschienen zu sein, bekamen dann noch alle Anwesenden eine saftige (naja, eher Trockene) Staubvergiftung beim Fegen der ganzen Halle. Zwischen 13 und 14 Uhr waren dann die ganzen Feten und der Spaß(!) endgültig vorbei.
FAZIT: Ein dreifaches ABI 94 auf das TG, ohne dessen Hilfe und Fleiß diese Feten hatten nie stattfinden können.
Wir lieben euch alle!

Zwei Betroffene!
(von Marion Gervelmeyer und Kerstin Mansfeld)


Gerüchte

Es ist ein Gerücht, daß
Christian H. bei  Take That  einsteigen will
- Herr Köhne in Petra verliebt ist
- Frau Tiemann nach drei Jahren weiß, wann es zur Pause klingelt
- man/frau (eher frau) mit ABI'94 weiß, ob auf der Iberischen Halbinsel Menschen leben
- man bei strömendem Regen die Sterne sehen hann (Hallo Kirsten!)
- Raoul M. bei Frau Utzig jemals Hausaufgaben gemacht hat

Es ist hein Gerücht, daß
- Herr Niebaum seine Zigaretten von Tante Anna bezieht
- Herr Zöller Jahr für Jahr dieselben Klausuren gibt
- die Oberstufe Union-verseucht ist
- Kathrin L. von der Freiwilligen Feuerwehr Oesede ein Angebot als Sirene hat
- Das Olli T. in Relistunden gerne popelt
- Annika R. im Rolfes-Lateinkurs mit 6 Punkten die beste Klausur geschrieben hat